Behandlung
Die jahrelangen Erfahrungen in der Kinderheilkunde haben mir gezeigt, dass es u.a. viele chronische Erkrankungen im Kindesalter gibt, die im Laufe der Jahre trotz Therapien immer weiter fortschreiten. Chronifizierungen, Etagenwechsel oder ständige Rezidive machen die Behandlungen schwierig, eine vollständige Heilung ist oft nicht möglich. Des Weiteren z.B. gibt es vom frühen Säuglingsalter an Verhaltensauffälligkeiten, die einer konventionellen Therapie schwer zugänglich sind und auf homöopathische Mittel gut ansprechen. Ich arbeite mittlerweile fast ausschließlich homöopathisch, therapiere in nötigen Ausnahmefällen natürlich noch schulmedizinisch und behandle schwerpunktmäßig Kinder bis zum 18. Lebensjahr.
Es geht immer um das individuelle Krankheitsbild mit all seinen Symptomen und Gemütszuständen. Auch die Krankengeschichten der Familienmitglieder und der Verlauf der Schwangerschaft und Geburt des Patienten spielen eine große Rolle. Eine Anamnese (Fallaufnahme) dauert normalerweise 1 ½ Std., danach erfolgt die Analyse der in Frage kommenden Mittel. Die Patientensymptome werden mit den Symptomenrubriken von vielen Arzneimitteln verglichen. Nach der präzisen Bestimmung des am besten übereinstimmenden Heilmittels, werden noch der Potenzgrad und der Verreibungsmodus des Mittels festgelegt, um den Heilungsprozess optimal einzuleiten.
Das Ziel der konstitutionellen homöopathischen Behandlung ist immer eine umfassende Heilung aller Beschwerden, möglichst sanft und nachhaltig. D.h. Das Mittel stößt einen Prozess an, der individuell sehr unterschiedlich verlaufen kann - was die Dauer der Behandlung als auch die Erfordernisse des Heilungsverlaufs (Erstverschlimmerung, Ausheilung mit Hautreaktionen, Aufflackern früherer Krankheiten etc.) betrifft. Mit entsprechender Dosierung ist der Prozess durchaus zu beeinflussen. Daher ist bisweilen eine engmaschige Rücksprache notwendig um Entwicklungen zu besprechen bzw. zu beeinflussen oder zu verstehen.
Da eine Heilung immer ganzheitlich ist, die Symptome aber oft nur als lokale Beschwerde wahrgenommen werden, imponiert der Prozess der Heilung manchmal als langwierig oder unzufriedenstellend. Bei genauer Beobachtung des Patienten sieht man aber rasch Fortschritte - z.B. auf der Gemütsebene oder den Schlaf betreffend -und kann dann beruhigt die Heilung abwarten.
Es geht immer um das individuelle Krankheitsbild mit all seinen Symptomen und Gemütszuständen. Auch die Krankengeschichten der Familienmitglieder und der Verlauf der Schwangerschaft und Geburt des Patienten spielen eine große Rolle. Eine Anamnese (Fallaufnahme) dauert normalerweise 1 ½ Std., danach erfolgt die Analyse der in Frage kommenden Mittel. Die Patientensymptome werden mit den Symptomenrubriken von vielen Arzneimitteln verglichen. Nach der präzisen Bestimmung des am besten übereinstimmenden Heilmittels, werden noch der Potenzgrad und der Verreibungsmodus des Mittels festgelegt, um den Heilungsprozess optimal einzuleiten.
Das Ziel der konstitutionellen homöopathischen Behandlung ist immer eine umfassende Heilung aller Beschwerden, möglichst sanft und nachhaltig. D.h. Das Mittel stößt einen Prozess an, der individuell sehr unterschiedlich verlaufen kann - was die Dauer der Behandlung als auch die Erfordernisse des Heilungsverlaufs (Erstverschlimmerung, Ausheilung mit Hautreaktionen, Aufflackern früherer Krankheiten etc.) betrifft. Mit entsprechender Dosierung ist der Prozess durchaus zu beeinflussen. Daher ist bisweilen eine engmaschige Rücksprache notwendig um Entwicklungen zu besprechen bzw. zu beeinflussen oder zu verstehen.
Da eine Heilung immer ganzheitlich ist, die Symptome aber oft nur als lokale Beschwerde wahrgenommen werden, imponiert der Prozess der Heilung manchmal als langwierig oder unzufriedenstellend. Bei genauer Beobachtung des Patienten sieht man aber rasch Fortschritte - z.B. auf der Gemütsebene oder den Schlaf betreffend -und kann dann beruhigt die Heilung abwarten.




